PROF. DR. MED. PETER KEMPF

MITGLIED DES ADVISORY BOARD

Beruflicher Werdegang
Geb. : 16.04.1940 in Sprendlingen bei Frankfurt am Main
1960 humanistisches Abitur in Frankfurt am Gaggern – Gymnasium
1960 bis 1961 Studienaufenthalt in Kolumbien SA Erlernen des Spanisch
1961 bis 1966 Studium der Medizin an den Universitäten Frankfurt , Würzburg ,Bonn,
Göttingen, Mainz
1966 Staatsexamen in Würzburg
1966 bis 1968 Medizinal – Assistent ,davon 1 Jahr Pathologie in Frankfurt und im
Senckenbergschen Institut Promotion zum Dr.med
1968 Approbation
1968 3 Monate Landarztpraxis in Sprendlingen ( Vertretung des Vaters)
1969 bis 1973 Facharztausbildung zum Chirurgen an der Uniklinik Mainz : in dieser Zeit Übernahme der „Tumorsprechstunde“ und Übernahme der chirurgischen Endoskopie Teilnahme an Symposien , erste Publikationen über Tumorthemen
1973 bis 1976 Vorbereitung der Habilitation zum Thema : die Metamorphose des Jejunums als
Magenersatz nach totaler Magenresektion wegen Krebs
1975 3-monatige Leitung der Chirurgie am CHU Lomé Togo zur Vertretung des Stelleninhabers
1976 Habilitation
1977 Oberarzt an der Mainzer Uniklinik und Durchführung vieler onkologischer Operationen gleichzeitig Oberarzt der IntensivStation und der chirurgischen Poliklinik mit Intensivierung der „Tumornachsorge“
1977 Erarbeitung einer Behandlungsstrategie der kotigen Peritonitis
1981 Chefarzt der Chirurgie ( 120 Betten ) am Stadtkrankenhaus Rüsselsheim
1981 /82 nach Studienaufenthalt in Boston USA erste Implantation der Leberperfusions-Pumpe zur Behandlung von Lebermetastasen Ab
1982 Erweiterung des Therapiespektrums von malignen Tumoren des Abdomens und Speiseröhre
1991 erste laparoskopische Operation ( Appendektomie )
Ab 1996 Kombination von Leberteilresektion wegen Metastasen und Perfusion : Umstellung von Leberpumpe auf „Port“
Ab 1998 Entwicklung einer konsequenten Lymphknoten –Dissektion zur Minimierung von Lebermetastasen beim Colonkarzinom
Ab 2002 Beginn der Behandlung von Lebermetastasen durch „Thermotherapie“ per Laparoskopischem Vorgehen.
2005 Pensionierung ( Alters und Gesetzbedingt)

Wichtige Zusatzinformationen:

  • 51 Publikationen
  • Beratender Arzt bei der Berufsgenossenschaft ( auch nach der Pensionierung)
  • Seit 1975 Mitglied der EORTC und zeitweise deren Sekretär mit Sitz in Brüssel
  • Seit 1976 enge Zusammenarbeit mit der
    Pharmazeutischen Industrie :
  • Phase 3 – Studien
  • Vorträge
  • Kongresse
  • Film